Was, wenn es mir nicht gefällt?

Ablauf Einrichtungsberatung

Wie eine Einrichtungsberatung wirklich abläuft

Mindestens genauso weit verbreitet wie der Irrglaube, Einrichtungsberatung sei nur was für die oberen 1% der Gesellschaft, ist der Zweifel daran, dass eine fremde Person den eigenen Geschmack treffen könnte. Ich kann das gut verstehen und weiß auch, dass dahinter weniger der Zweifel an Expertise oder Kompetenz steht, sondern vielmehr die Frage, wie jemand anderes etwas erfassen kann, was man selbst nicht einmal beschrieben kriegt.

Die eigene Einrichtung ist ein so persönliches und individuelles Feld und die Sorge damit absolut verständlich, trotzdem möchte ich sie mit diesem Artikel nehmen. Ich glaube, die Lösung für das Problem ist ein gut ausgewogener Mix aus Empathie, Erfahrung und dem richtigen Prozess.

Wir hören erstmal zu

Unsere Beratung beginnt immer mit einem kostenlosen Erstgespräch. Für potenzielle Kunden ist das ein Gespräch, in dem sie sich, ihr Zuhause und ihr Einrichtungs- Anliegen vorstellen können. Für uns ist es natürlich auch eine Möglichkeit der Vorstellung, vielmehr legen wir den Fokus bei diesem Gespräch aber auf Fragen - Fragen, die für die spätere Zusammenarbeit entscheidend sein werden. Zum Beispiel: “Wie gut kannst du dir Dinge vorstellen?”, “Hast du bereits selbst versucht, eine Lösung für diesen Raum zu finden?”, “Triffst du Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus oder wohl überlegt und nach Abwägung aller Argumente?”, “Wer wohnt mit dir und inwiefern sind diese Menschen bei der Entscheidungsfindung involviert?”

Natürlich sprechen wir bei solchen Erstgesprächen auch konkret über Einrichtungsthemen, aber zu einem geringeren Anteil, als man das wahrscheinlich vermuten würde. Das liegt daran, dass wir, genauso wie unsere Kunden, wissen möchten: Können wir helfen? Und das entscheidet sich selten mit dem Zustand oder der Art der Räume. Viel wichtiger ist, wie gerne und gut sich die Person mit sich und ihren Bedürfnissen auseinandergesetzt hat oder mit uns gemeinsam setzen möchte.

Wie eine Einrichtungsberatung wirklich abläuft

Mindestens genauso weit verbreitet wie der Irrglaube, Einrichtungsberatung sei nur was für die oberen 1% der Gesellschaft, ist der Zweifel daran, dass eine fremde Person den eigenen Geschmack treffen könnte. Ich kann das gut verstehen und weiß auch, dass dahinter weniger der Zweifel an Expertise oder Kompetenz steht, sondern vielmehr die Frage, wie jemand anderes etwas erfassen kann, was man selbst nicht einmal beschrieben kriegt.

Die eigene Einrichtung ist ein so persönliches und individuelles Feld und die Sorge damit absolut verständlich, trotzdem möchte ich sie mit diesem Artikel nehmen. Ich glaube, die Lösung für das Problem ist ein gut ausgewogener Mix aus Empathie, Erfahrung und dem richtigen Prozess.

Wir hören erstmal zu

Unsere Beratung beginnt immer mit einem kostenlosen Erstgespräch. Für potenzielle Kunden ist das ein Gespräch, in dem sie sich, ihr Zuhause und ihr Einrichtungs- Anliegen vorstellen können. Für uns ist es natürlich auch eine Möglichkeit der Vorstellung, vielmehr legen wir den Fokus bei diesem Gespräch aber auf Fragen - Fragen, die für die spätere Zusammenarbeit entscheidend sein werden. Zum Beispiel: “Wie gut kannst du dir Dinge vorstellen?”, “Hast du bereits selbst versucht, eine Lösung für diesen Raum zu finden?”, “Triffst du Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus oder wohl überlegt und nach Abwägung aller Argumente?”, “Wer wohnt mit dir und inwiefern sind diese Menschen bei der Entscheidungsfindung involviert?”

Natürlich sprechen wir bei solchen Erstgesprächen auch konkret über Einrichtungsthemen, aber zu einem geringeren Anteil, als man das wahrscheinlich vermuten würde. Das liegt daran, dass wir, genauso wie unsere Kunden, wissen möchten: Können wir helfen? Und das entscheidet sich selten mit dem Zustand oder der Art der Räume. Viel wichtiger ist, wie gerne und gut sich die Person mit sich und ihren Bedürfnissen auseinandergesetzt hat oder mit uns gemeinsam setzen möchte.

"Möbel vom Schweden haben genauso Platz wie einzigartige Designer-Pieces."

Ablauf Einrichtungsberatung

Arbeiten in Phasen

Für die Angebotserstellung brauchen wir natürlich trotzdem noch konkrete Angaben zu den Räumen, um die es geht. Das ist aber in der Regel mit ein paar Bildern oder Videos und (falls relevant) einem Grundriss der Räume schnell erledigt. Passt das Angebot, bekommen Kunden erstmal die Möglichkeit, alle ihre Gedanken, Vorstellungen und Wünsche zu kommunizieren - angeleitet durch einen Fragebogen.

Dieser Fragebogen, gemeinsam mit den Informationen, die wir beim Erstgespräch erhalten haben, sowie die Impressionen der Räume bilden den Grundstein für unsere Bedarfsanalyse. Eine intensive Auseinandersetzung mit den praktischen, ästhetischen und emotionalen Anforderungen an das Konzept. Am Ende haben wir eine grobe Laufrichtung, oftmals schon konkrete Ideen für die ein oder andere Ecke oder ein Thema, vor allem aber eins: den Wunsch zu erfahren, ob wir damit auf dem richtigen Weg sind. Und das geht nur in Absprache mit den Kunden.

Keine Angst vor Feedback

Ich muss bei dieser Überschrift sehr an die Anfänge meiner Selbstständigkeit denken und wie aufgeregt ich anfangs war, in Kundengespräche zu gehen. Die Wahrheit ist nämlich: “Was, wenn es nicht gefällt?” ist eine Frage, die sich nicht nur Kunden, sondern auch Designer stellen. Schließlich hängt an dem Erfolg einer solchen Entwurfspräsentation nicht nur jede Menge investierte Zeit, sondern oftmals auch das Ego - und genau hier sehe ich das größte Problem und, wenn überwunden, das Potenzial für eine wirklich gute Beratung.

Kundenorientiertheit zeigt sich eben nicht nur in den großen und offensichtlich sichtbaren Dingen, wie die kommunizierten Werte und Versprechen auf der Webseite. Sie zeigt sich vor allem in Details und Prozessen.

Deshalb haben wir bei makesmefeelhome gleich mehrere Prinzipien festgehalten:

  • Unsere Kunden sollen nie Sorge haben, ihre Meinung zu Entwürfen, Ideen und Co. könnten verletzen oder dürften nicht in Klarheit kommuniziert werden. Wir weisen zu Beginn einer jeden Beratung darauf hin, dass Feedback immer gut und immer willkommen ist
  • Wir arbeiten in abgesprochenen Phasen und werden mit unseren Ideen und Visualisierungen immer nur so konkret, wie es die Phase erfordert - das vermeidet das Risiko, Arbeit “umsonst” gemacht zu haben und übt auf Kunden nicht unnötig Druck aus
  • Wir arbeiten Hersteller- und Markenunabhängig und das immer angepasst an die Budgets und Bedürfnisse unserer Kunden. Möbel vom Schweden haben genauso Platz wie einzigartige Designer-Pieces.
  • Keine Luftschlösser bauen. Unsere Vorschläge müssen realistisch sein. Sei die Glasvase noch so schön als Idee für den Couchtisch, macht sie keinen Sinn, wenn der kleine Sohn gerade seine ersten Schritte macht und sich an allem hochzieht. Realistisch bedeutet aber auch, passend ins Budget und passend zur handwerklichen Affinität oder Bereitschaft zu beauftragen.

Ich denke diese Prinzipien geben einen sicheren Rahmen und garantieren, dass jedes Bedürfnis, zu jeder Zeit seinen Platz findet - und das unterstützt durch Kompetenz, Leidenschaft und Kreativität.

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